Dienstag, 8. Januar 2008

aufholblog

so, heute gehts dann nach Neusseland. da hab ich mir gedacht ich update mal den blog. und es wird wahrscheinlich immer noch nicht fuers neue Jahr reichen... dieser eintrag reicht somit von Noosa (foto oben) bis Port Maquarie.
Noosa
irgendwelche Fliegviecher, die sich uns (Jannika und mir) bei unserem Walk in den Weg gestellt haben. Und die sind soooo haesslich!
Scibbly Gum Tree. Dieses "Gekritzel" auf dem Baum entsteht wenn sich dort eine Larve durchfrisst. Diese Baeume findet man haeufig in Queensland.
Sonnenuntergang in Noosa. und das obwohl ich den eigentlichen sonnenuntergang sogar verpasst hatte.
Ausblick von der City Hall auf Brisbane. Brsbane ist schon besser als der Ruf. Doch trotzdem haben mir 2 TAge voellig gereicht.
ANZAC Place.
Weihnachtsbaum... ok,etwas spaet dafuer, doch ich fand es so krass, dass die ueberhaupt einen hatten. Und ich war immer noch nciht in Weihnachtsstimmung zu dem Zeitpunkt.
Skyline von Brisbane. Eigentlich ganz nett.
Wein am Fluss mit Henrike, die ich dort im Hostel kennen gelernt habe. Zufaelligerweise war sie auch zum gleichen Zeitpunkt in Sydney und hab mit ihr auch hier einiges unternommen.
Wein- stilvoll aus der geklauten Hostel-Tasse.
Surfers Paradies. Definitiv nicht einer meiner FAvoriten.
Endlich mal wieder ein Abend mit TV gucken. Das hatte ich schon eine Ewigkeit nicht mehr. Mit im Bild uebrigens Maren, die ich auch in Brisbane kennen gelernt hatte...
hier die Skyline von Surfers, direkt am STrand- und wieder mal bei schlechtem Wetter
Byron Bay. Total genial und ein wenig alternativ.
Walk zum westlichsten Punkt australiens mit Maren.
Der westlichste Punkt Australiens.
Der westlichste Leuchtturm Austrliens ;). soll bei Sonnenuntergang ganz schoen sein, doch wieder mal hat das Wetter nicht mitgespielt.
soll dem Falschfahren vorbeugen. ist auf jeden FAll eine eindeutige Botschaft!
Surfkurs in Byron. Links neben mir eine ca. 55Jaehrige, die diesen Kurs von ihrer Surfertochter geschenkt bekommen hat. die war echt gut drauf, hatte sogar Piercings und Tatoos. (aber offenbar nur weil sie jedes mal mit ihrer Tochter zum Piercen gegangen ist und die Tochter dann kalte Fuesse bekommen hat. Dann hat sie als gute Mutter immer den ersten Schritt gtan und endete so mit ca 10 Piercings an ihren Ohren. auf die gleiche weise sei sie auch an ihre 2 tatoos gelangt... schon echt mutig.)
erste Standversuche.
Das mit dem STehen hat schon geklappt, doch an dem eigentlichen surfen muss ich noch arbeiten... hat aber auf jeden fall mehr spass gemacht als ich mir jemals vorstellen konnte!
Fahrradtour zu einer Weinkellerein in Port Maquarie.
da haben wir schon ordentlich gepichelt. der deutsche Typ hinterm Tresen hat uns auch ordentlich die Glaeser immer wieder aufgefuellt.
danach gings nach anstrengeder tour die Berge rauf und runter (Fahrrad mit nur einem GAng- puh!) zu einem Koala Hospital. Die Viecher sind schon echt was besonderes.
Deswegen gibts auch diese schilder ueberall. schliesslich sind autos der groesste Feind dieser freidlcihen Zeitgenossen. Sie schlafen 18-20h am tag und wenn sie nicht schlafen, bescaeftigen sie sich mit essen. so ein leben will auch... ;)
und so ist dann der tag geendet... mit trinken in der haengematte. auch nicht viel schlechter als das leben der koalas...

Donnerstag, 3. Januar 2008

Fraser Island & Whitsundays

So, wie die meisten mitbekommen haben sollten, waren die Whitsundays (steht fuer Weisser Sonntag- an diesem Tag wurde die Inselgruppe entdeckt) und Fraser Island. Die Fotos sind hier in der falschen reihenfolge... da hab ichs mal vercheckt.
Vor Fraser Island hatte sich unsere Reisegruppe schon ein wenig getrennt. Susanne war in Airlie Beach geblieben um dort auf ihre Freundin Aimi zu warten mit der sie auch ein wenig reisen wollte. Bei uns folgte die nasse Busreise (s.u.) und nach kurzen Instruktionen auf einem offiziellen Video gings am naechsten Tag los.

Die Reisegruppe- bestehnend aus 3 Deutschen (Susanne, Torben &mir), 3 Daenen (Kristina, Jakob & Peder) einer Britin (Britany) und einem Hollaender (Wouter). Da sehen wir und das
Auto noch ganz relxt aus. Dahinter steckt allerdings auch ein wenig Anspannung: man hatte uns schliesslich ncoh kurz vorher vor im Salzwasser fahren, zu schnell fahren, betrunken fahren, im ersten oder 5. Gang fahren, ueber grosse Steine fahren und Leute abschleppen gewarnt. Ueberall droht man uns mit dem Verlust der Kaution! (Loss of Bond) Selbst im Auto waren ueberall Warnhinweise angbebracht und dem obligatorischen Verweiss auf "Loss of Bond". Das entwickelte sich dann auch schnell zum gefluegelten Wort, sobald auch nur ansatzweise etwas kaputt gehen konnte und nicht den Vorschriften entsprach kam der Satz "Loss of Bond" hervor, gefolgt von schallendem Gelaechter.


Diese Piste ist vergleichsweise ganz gut! Einmal sind wir fast stecken geblieben als Britany fuhr. Ein freundlicher Guide aus einer gefuehrten Tour die uns entgegen kam, stieg aus und wollte uns hilfreich zur Seite stehen. Er empfahl ihr den ersten Gang einzulegen. Macht unter normalen umstaenden auch Sinn. Doch Britany weigerte sich, schliesslich wurde uns lang und briet erklaert, man sollte den ersten gang gar nicht erst benutzen- waere schaedlich fuer den Motor und die Folge waere "Loss of Bond" . Nach kurzer Diskussion hatte ich den Eidruck der Typ wuerde schon ins Auto springen wollen um den 1.Gang selbst reinzulegen, doch Britany gab sich geschlagen, legte widerwillig den 1.Gang ein und so fuhren wir langsam aus unserer "festgehahrenden Situation" heraus. Auch mit Gefahr auf "Loss of Bond".
Sonnenuntergang mit Regenbogen. Schon ein Erlebnis.


Der Dingo, der um unseren Grill herumschnupperte. Hats aber nicht geschafft an unseren Kartoffeln zu kommen, waren ihm wohl zu heiss.. hehe. Doch versetzte uns diese Begegnung ein wenig in Panik und wir fluechteten zu einer anderen Gruppe auf dem Zeltplatz. Den Grill immer in der Mitte bleibend (und so als Hindernis dienend) bewegten wir uns immer parallel zum Dingo und um den Grill herum. In der zweiten Nacht kreuzte wieder so ein Viech auf, doch mittlerweile waren wir nciht mehr so einfach aus der Ruhe zu bringen. Es wurde nur noch weggescheucht. und die Arme hat sich nie wirklich einer ueber Kreuz gehalten- so wie in dem leacherlichen vorbereitungsvideo gefordert.
Unsere erweiterte Gruppe beim abendlichen Betrinken. Unter denen war auch eine Gruppe Irinnen, die besonders scharf darauf waren bei jeder sich bietenden Gelegenheit ein Lied anzustimmen. War am Anfang noch ganz nett, doch als ersichtlich wurde, dass die haelfte der Leute (alle nicht Englisch-Muttersprachler) die Texte der Lieder nicht kannten, verloren die Meisten (incl mir) das Interesse. Davon liessen sich die irinnen allerdings nicht beeindrucken und traellerten lustig vor sich hin.... am ende ganz schoen anstrengend.

Den darauf folgenden Morgen standen wir schon um 5.15uhr auf. Was fuer eine bescheuerte Aktion. Die Stimmung war danach pauschal und kollektiv im Keller. Keiner hatte genuegend Schlaf bekommen. Doch wir wollten das Tageslicht ausnutzten, da wir am Tag zuvor wegen der Flut nicht so weit gekommen waren wie geplant.



Blick auf Indian Heads von wo wir Schildkroeten, Haie und sogar Delphine gesehen haben (jedanfalls war jannika der ueberzeugung, dass die 2 punkte die wir sahen Delphine waren.)


Champagne Pools, wo wir gegen Mittag unser 'morgentliches' Bad nahmen. Danach hatte ich dann ein wenig bessere Laune.


Schildkroeten in Lake Molle
Die Bolognese wird mit Wein aus dem Beutel verfeinert. Dies war eine Idee der Daenen, die mit dem Essen und vielem anderen nicht wirklich zufrieden waren und im allgemeinen sehr negativ eingestellt waren. Am Ende wurden sie von uns weitestgehend ignoriert.

Vorsicht Landebahn. Der Strand auf Fraser Island ist nicht nur ein offizieller Highway, nein es kann auch schon mal sein, dass er als Landebahn fuer Flugzeuge dient. Das schlimme ist: Flugzeuge haben immer Vorfahrt!! Schon dreist, oder?


Sonnenuntergang. Sehr spektakulaer!

Abends bei einem gemuetlichen Bier.


Lake Wabby, direkt an eine riesige Sandduene angrenzend und dazu noch gruen!!


Lake McKenzie. Wahnsinng weisser Sand und die Farbenspiele im Wasser waren wunderschoen. Wenn ich mal an einen See ziehen sollte, dann dieser...

Wie gesagt, die Whitsundaystour kam zuerst dran. Da war die Susanne noch dabei...

Hier Torben und mein Schlafplatz tagsueber. Obwohl wir nur einen Beutel an Klamotten mit nehmen sollten, sah es tagsueber immer ein wenig chaotisch aus. Das lag wohl daran, dass wir jeder 2 Beutel mitnahmen als auch dass die Kabine in ihrer Groesse doch ein wenig beschraenkt war... so beschraenkt dass Torben in der ersten nacht reiss aus nahm und aufs Deck fluechtete.



der meistfotografierteste STein auf den Whitsundays. hab allerdings vergessen warum er das ist.
Whitehaven Beach oder Betty Beach. Wir sind uns mittlerweile nicht mehr sicher ob das der beruehmte Whitehaven Beach ist. Tut aber auch nichts zur Sache, der unglaublich weiss war auch dieser und das Wasser einfach glasklar! Einer der schoensten Orte auf der Welt!


Seht her, ich hab schon nicht mehr so viele Mueckenstiche auf meine Fuessen. Und die Farbe der selbigen laesst sich auch sehen- wenigstens wenn man bedenkt, dass sie vorher genauso weiss waren wie der strand.




unser Boot.
Unser Anlegeplatz fuer die zweite Nacht. unheimlich ruhiges Wasser.

Nachgereicht- Magnetic Island

Wie ihr seht hab ich mal wieder ein wenig Zeit um zu schreiben.
Und da ja noch ein wenig Aufholbedarf besteht, lege ich erstmal mit ein paar Fotos vom Anfang meines Trips nach.

Mission Beach wo wir einen sehr relaxten Tag am Strand verbracht haben. Und das obwohl wir uns vor Krokos an Flusslaeufen in Acht nehmen und den Strand nach Sonnenuntergang vermeiden sollten... Zu beachten gab es offenbar auch noch einiges an Schlagenkrams dass bei nacht ueber den Rasen vor unserem Hostel lag... Haben wir aber alles unbeschadet ueberstanden. Das einzige wovor wir uns tatsaechlich in Acht nehmen mussten nennt man Homo Sapiens und trat in Form unserer oberflaechlich-freundlichen hollaendischen Hostel-Besitzerin auf.
Nicht nur dass sie uns umbedingt zu einer zweiten Nacht in ihrem zugegebenermassen sehr guten Hostel ueberreden wollte, nein, sie fuhr an unserem Abfahrtstag auch Susanne ganz schoen krass an! Sussanne hatte eine Tiefkuehltruhe fuer eine Waschmaschine gehalten (die sahen echt gleich aus!) und diese ausgestoepselt um ihr handy-Aufladegraet anzuschliessen. Sichtlich erbost stellte die Hostel-Hollaenderin Susanne zur Rede und liess gar nicht mehr von ihr ab. Ich befuerchtete schon, dass sie Susanne noch anfaellt...
Doch auch das ueberstand die Gruppe unbeschadet, die mittlerweile aus Torben und Susanne (mit denen ich schon in Cairns ein Auto gemietet hatte), Jannika (die ein paar Tage spaete dazu gesellte) und Nicholine (einer Daenin, die uns fuer ein paar bis nach Townsville begleitete).


um allen Spekulationen vorzubaeugen: Das sind meine Fuesse und das sind keine ekligen Ekzeme oder aehnliches, sondern ca. 20 Mueckenstiche die sich exponentiell auf meinen Fuessen verbreiteten... echt nicht witzig! Normalerweise hab ich kein grosses problem mit den Viechern, doch in und um Cairns sind die wohl auf mich abgefahren... bzw. abgestochen...hahaha...

hier versuche ich eine ich weiss nicht wie alte ... ahem... mmhhh... also... einen Baum... zu umarmen. Wie ihr seht gelingt mir das nicht ganz, doch das Motiv ist trotzdem ganz nett.


Wallebees auf Magnetic Island. Obwohl die Qualitaet des Fotos zu wuenschen laesst, koennt ihr hoffentlich trotzdem erkennen, dass dieses Muttertier ein kleines in ihrem Beutel traegt. Diese Wallebees waren ueberhaupt nicht scheu und wir kamen bis auf einen halben meter an sie heran. Schon witzige Zeitgenossen.
Unser Hostel auf dieser Insel war das allerletzte! Erst sahs ganz nett aus und wir waren wegen pool und der Aufmachung schon ein wenig beeindruckt, doch als wir dann in ein stinkendes 10er Zimmer verfrachtet wurden, wo es an den Waenden schimmelte, verflog unsere gute Laune schlagartig. Naja, bei mir nicht so schnell, da ich immer noch von einer verstopften nase geplagt war und wenigsten den Gestank nicht so wahr nahm.... Aber als ich dann die Kueche sah, wurd mir echt anders: Die war sogar noch kleiner als meine Wg-Kueche in Paderborn und da sollte ein ganzes BackpackerHostel seine Mahlzeiten zubereiten?? So kam es auch, dass wir uns zum Kochen anstellen mussten- kein Wundern bei sage und schreibe 2 Kochplatten und nicht viel mehr Toepfen!

Schattenspiele. Fuer alle dies nicht entziffern koenne: YMCA. wenn ihr genau hinseht koennt ihr sehen wie ich mit der rechten hand die Kamara ahlte und versuche gleichzeitig ein M darzustellen..... ist mir recht gut gelungen, bahaupte ich jetzt mal.

Ein sehr malerischer Sonnenuntergang auf Magnetic Island.

hier hab ich mich mit Torben als Kletterfreund probiert und wir sind von einer coolen Bucht zur naechsten gehuepft.. Die ganze Geschichte hat uns doch ganz schoen ausgelaugt, so dass wir fast unseren Bus zu den Koalas (s.u.) verpasst haetten. Waehrend mir diese Kletterei unheimlich viel Spass gemacht hat und ich auch gluecklicherweise das richtige Schuhzeug trug, war Torben wesentlich skeptischer und nicht so euphorisch wie ich.

Vorsicht Koalas...
und da ist schon einer... einfach so am Strassenrand! Echt knuffig, die Kleinen.... wenn sie dann mal wach sind auch gar nicht so traege wie immer behauptet wird. Dieses Exemplar hatte sogar die Enerige Jannika ein- sagen wir einfach- unerwuenschtes Geschenk zu machen: Das Vieh hat sie angeschissen. Sie fands nicht ganz so witzig, wir haben uns vor Lachen weg geschmissen... (Sorry, Jannika ;)
ist doch suuuueeeessss, oder?
Steg auf magnetic Island an der Picnic Bay. Da sind wir mit einem Elektrorad hingefahren. Erst mit dem Torben (Bilderreihe s.u.) und auf dem Rueckweg mit Susanne. Das erste Teilstueck war ganz witzig, vor allem bei jedem Huegel mal den Motor anspringen zu lassen. Doch mit Susanne bin ich dann eine unbefestigte STrasse zum West Point gefahren. Und weil wir dachten, die Batterie macht nicht so lange mit, haben wir dann doch mehr "richtig" gefahren. Glaubt mir, mit diesen Raedern und auf dieser Strecke ist das echt kein Spass!! Die Raeder sind um einiges schwere und die Reifen aus Vollgummi. das macht das Radeln echt anstrengend. Dafuer wurden wir bei West Point mit einem menschenleeren und idyllischem Strand belohnt.


das Lachen truegt... wir waren fix und alle!
Buckelpiste!

West Point- keine Menschenseele dort!


Aussicht von einem Huegel auf magnetic Island. Scahut euch das Wasser an!
Am selben Tag gings dann weiter nach Townville. Sind fast nicht mehr ins Hostel reingekommen, da wir ca. 10 min zu spaet einchecken wollten. Und aus Townville gibts nicht viel zu berichten.

Montag, 24. Dezember 2007

back in syd

hallo,
bin seit heute morgen wieder in syd und bei sara eingezogen. hab jetzt fuer ein paar tage mein eigenes zimmer und werde die pravatsphaere und ruhe richtig geniessen...

auf diesem wege ein frohes fest an alle und einen guten rutsch!

ich muss jetzt auch schon wieder schluss machen, doch bald wird der blog wieder up-to-date gebracht. sara hat kein internet mehr seitdem ihre mitbewohnerin das modem und den router beim auszug mitgenommen hat. und die uni-bibo hat sich ueberlegt ueber die feiertage hinweg mal glaich ganz zu schliessen. suuuuuper!! bin jetzt im einkauszentrum und meine zeit ist schon fast wieder rum.

aber wie gesagt bald gibts mehr zu:
Brisbane
Byron Bay
Canbarra
Busfahren in OZ
Kurioses zum x-ten mal
Melbourne und Great Ocaen Road
etc etc etc

Montag, 10. Dezember 2007

kleine impressionen

sonnenuntergang auf den Whitsundays


Whitehaven Beach - leider bei Flut (Ebbe ist schoener)


Wrack auf Fraser Isalnd
sonnenuntergang auf Fraser island

Port Douglas
Schnorcheln auf Green Island
West point auf Magnetic Island
Fahrrad Fahren
Whitehaven Beach

Freitag, 7. Dezember 2007

schnell schnell

hab gerade mal 10 min um ein wenig zu schreiben. also ganz kurz:

Whitsundays: super schoene weisse strande und ein wenig gesegelt. hab ich noch nie gemacht, daher echt cool. schnorcheln und fische und korallen in den unterschiedlichsten farben und formen gesehen. sogar nemo hab ich gefunden... bzw seinen cousin. das boot war gleucklicherweise kein partyboot mit 40 besoffenen backpackern, sondern wir waren auf einem 12er boot und ganz relaxt. es ging recht zivilisiert zu und niemand hat ueber die straenge geschlagen.... naja, toben musste unser zimmer verlassen weil ich mich su breit gemacht habe und er selbst keinen platz mehr hatte. dann hat er versucht auf dem deck zu schlafen, doch leider recht erfolglos. schon ein himmlische erfahrung.

Fraser Island: fuer jannika, Toben und mich gings noch am gleichen tag weiter. um 8uhr abends gings los und waren am naechsten tag um 9uhr in Hervey Bay. der bus war das letzte! es hat halt angefangen zu regnen und irgendwie war der bus undicht. jedenfalls hats reingeregnet! nicht nur ein bisschen! das wasser ist die fenster runtergronnen und hat die sitze durchtraenkt. sogar der ganze boden war nass. schon sehr bitter! haette nicht gedacht, dass ich mal in einem bus sitzen werde und meine schwimmsachen herausholen koennte.
jedenfalls stand dann fraser island an, die groesste Sandinsel auf der Welt. wir bekamen mit 8 leuten einen Jeep mit Allrad und dann gings nach kurzen instruktionen los.
ich sag nur DINGOSAFE! denn dingos gabs einige auf der insel und man sollte immer vor ihnen auf der hut sein. auch beim austreten: so sollte man jedes mal ein 50cm gorssen loch buddeln- ein schaufel war im paket mit inbegriffen... jedenfalls haben wir superschoene seen gesehen, krasse wellen begutachtet, sind ueber straende gefahren und durch sandwege (sind aber nicht stecken geblieben), haben am strand gezeltet, einen sonnenuntergang bei einem gestrandeten sand gesehen und auch haie, delphine und schildkroeten!!
jetzt bin ich in Noosa und morgen gehts nach Bisbane.
c ya!